Nachrichten

Annwn – Mystische Harfenklänge zugunsten von Juvente

Dr. Sabine Hornung konzertierte in der Mainzer Augustinerkirche

Mainz, März 2018. Trotz des ungemütlichen Wetters war die Augustinerkirche fast bis auf den letzten Platz gefüllt, als Dr. Sabine Hornung, Sängerin und Harfenistin des Mystic-Folk-Ensembles Annwn, zugunsten der Badenheimer Kinderwohngruppe der Stiftung Juvente konzertierte.

In der nur von Kerzen erleuchteten Kirche folgte das begeisterte Publikum einer mystisch- musikalischen Zeitreise durch das alte Europa: Sabine Hornung verzauberte mit Liedern der Troubadoure und Gesängen der sepharischen Juden, den Cantigas de Santa Maria sowie Eigenkompositionen im alten Stil. Wegen des großen Anklangs wird die Mainzer Künstlerin bestimmt bald wieder in der Augustinerkirche für den guten Zweck spielen.

Die Stiftung Juvente ist einer der großen freien Jugendhilfeträger der Region und betreibt u. a. eine intensivpädagogische Kinderwohngruppe im ehem. Badenheimer Pfarrhaus, das vom Bistum Mainz zu diesem Zweck für rd. 170.000,00 € umgebaut wurde.

Der Reinerlös des Konzerts in Höhe von 240,66 € wird dieser Einrichtung zugute kommen.

Foto © Carsten Hummel

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Live erlebt: eins der besten 05-Spiele der Saison

180 Eintrittskarten hatte der FSV Mainz 05 der Stiftung Juvente gespendet, und so machte sich an einem strahlenden Februarnachmittag eine entsprechend große Gruppe auf, um das Heimspiel gegen Bayer Leverkusen live zu erleben. Selbstverständlich hoffte man auf einen Sieg der Heimmannschaft.

Zur Juvente-Gruppe gehörten Bewohner der Flüchtlingsunterkünfte Zwerchallee, Wilhlem-Quetsch-Straße und Housing Area sowie Jugendliche aus den stationären und ambulanten Bereichen mit
ihren Betreuern. Sie saßen in einem Block zusammen, so dass eine fantastische Stimmung herrschte.

Die Besucher konnten ein hochklassiges, spannendes Spiel verfolgen, das Mainz 05 schließlich verdient mit 3:1 gewann.
Die Stiftung Juvente bedankt sich sehr herzlich beim FSV Mainz 05 für die großzügige Spende.
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10 Jahr MuK – Hilfe für junge Eltern

Im September 2015 feierte MuK, die Mutter-Vater-Kind-Betreuung der Stiftung Juvente Mainz, zehnjähriges Jubiläum. Mit Begrüßungssekt, leckerer Linsensuppe, herzhaften Frikadellen und in angenehmer Atmosphäre nahm MuK freudig die vielen Gäste in Empfang.

Seit 2005 werden in dem Familienhilfe-Projekt Alleinerziehende und junge Familien mit ihren Kindern betreut, um ihnen einen positiven Start ins Familienleben zu ermöglichen. Über diese Arbeit konnten sich die Gäste in den festlich geschmückten Räumen informieren.

Das MuK-Team bedankt sich bei allen Gästen und Kooperationspartnern für das gemütliche Beisammensein und die Präsente, die die Einrichtung schmücken.
MuK freut sich auf die nächsten 10 Jahre!




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Fremdheit ist hier relativ vertraut

Mainz, Frühjahr 2014. Über die Arbeit von Juvente Mainz und das Leben in der Flüchtlingsunterkunft Zwerchalle berichtete der Mainzer Neustadt-Anzeiger. Fazit: Die Flüchtlinge fühlen sich angenommen und gut betreut.

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Stiftung Juvente betreut Flüchtlingsfamilien in der Zwerchallee

Familien, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, weil Krieg und Zerstörung ihnen ihre Lebensgrundlage geraubt haben, kamen im November in Mainz an. In der Zwerchallee bezogen sie ihre neuen Wohnungen.

Zwei Wohnblocks waren von der Wohnbau Mainz renoviert worden. Jede Wohnung verfügt über ein eigenes Bad und eine eigene Küche. Die Flüchtlinge werden seit ihrer Ankunft von der Stiftung Juvente Mainz betreut. Die Mitarbeiter sind behilflich bei der Anmeldung im Einwohnermeldeamt, im Kindergarten oder in der Schule und stehen für alltägliche Fragen zur Verfügung, erläuterte Juvente-Geschäftsführer Paul Becker.

Am 11.12.2013 war die offizielle Übergabe der Wohnungen. Sie wurde begleitet von einer großzügigen Spendenaktion, initiiert von Pfarrerin Renate Ellmenreich von der Pauluskirche. Sie hatte mit den Kindern aus der Pfarrei für die Flüchtlingskindern Geschenkpakete gepackt. Eltern hatten Weihnachtsplätzchen gebacken und die Kindergartenkinder hatten ein Lied für die Flüchtlinge einstudiert.

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Spielstube für Kinder von Asylsuchenden

Ingelheim, Oktober 2013. Der Flüchtlingsstrom von Menschen, die aus Not- und Kriegsgebieten kommen und in Deutschland Schutz suchen, ist in den letzten Monaten stark angestiegen. Jede Woche kommen neue Flüchtlinge nach Ingelheim, die nach der Aufnahme-Prozedur an rheinland-pfälzische Kommunen weiter vermittelt werden. Darunter sind auch viele Familien mit kleinen Kindern. Für sie wurde im Oktober 2013 eine Spielstube eingerichtet. Irene Alt, die rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, beauftragte die Stiftung Juvente Mainz mit der Betreuung der Kinder und Jugendlichen.

In der Spielstube arbeiten zwei Erzieherinnen, die von einem Sozialpädagogik-Studenten und einer FSJl-erin unterstützt werden. Sie betreuen die Kinder an fünf Tagen in der Woche, bringen ihnen die deutsche Sprache auf spielerische Weise näher und kümmern sich um die täglichen Sorgen und Nöte der jungen Familien in der ungewohnten Umgebung.

Die Spielstube leiste einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich die Familien in der Fremde willkommen und verstanden fühlen, betonte Ministerin Alt (3.v.li). Bei ihrem Besuch in der Spielstube wurde sie begleitet von Ernst Scharbach (li.). Er brachte als Vertreter der GdP (Gewerkschaft der Polizei) jede Menge Spielsachen und Kinderkleidung mit, die Mitglieder der GdP gespendet hatten. Stellvertretend für die Kinder freuten sich Nefret Abu El-Ez, Paul Becker, Sarah Lopar-Lakhsem, Manat Käsler und Franziska Braun von der Stiftung Juvente Mainz (von links).

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Ein total verrückter Spendenlauf

Tief beeindruckt sind die Kinder und MitarbeiterInnen der Kinderhäuser in Ingelheim vom Engagement des Extremsportlers Steffen Kohler. Unter dem Motto "Laufend etwas bewegen" nahm er am WiBoLt-Lauf teil – dem längsten Non-Stop-Lauf Deutschlands, entlang des Rheinsteigs von Wiesbaden bis Bonn.

In 76:45 Stunden legte Kohler die 320 km und 12.000 Höhenmeter zurück, und das bei widrigsten Wetterbedingungen. Das war der 3. Platz in seiner Altersgruppe und der 9. Platz in der Gesamtwertung. Das Beste aber: Jeder Kilometer wurde verkauft, und die Spendensumme beträgt 9.500 Euro. Kinder und MitarbeiterInnen sagen "Danke"!

Mehr zur Aktion "Laufend etwas bewegen"

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AAT – eine Erfolgsgeschichte

Mainz, April 2013. Als das Jugendgericht den jungen Mann im Frühjahr 2012 zum Anti-Aggressivitäts-Training schickt, steht er bereits mit einem Bein im Gefängnis. Sozialpädagogen von Juvente Mainz verhelfen zu einem Leben ohne Gewalt.

Die Reportage "Einmal Schläger und zurück. Geschichte einer Läuterung" von Martina Koch erschien in der Mainzer Rhein-Zeitung.

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Die Kindernotaufnahme in Mainz

Mainz, Oktober 2012. Unter dem Titel "Wenn die Welt der Erwachsenen versagt" erschien in der Mainzer Allgemeinen Zeitung ein einfühlsamer Artikel zum Thema Heimerziehung. Ute Strunk schreibt: Die Kindernotaufnahme in Mainz bietet Kindern Schutz, deren Eltern ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen können.

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